Die Menge der zu besprechenden Serien nimmt ganz schön überhand, weshalb das wieder ein äußerst ausufernder Beitrag geworden ist. Schon beim letzten mal habe ich ja geplante Texte verschieben müssen, weil es sonst zu viel gewesen wäre. Da ich aber auch nur rund drei mal im Jahr den Seriencheck schreibe, sammelt sich aber auch immer einen ganze Menge an. Das ist gleich wieder so viel, dass ich mich noch nicht mal an alle neu angelaufenen Serien, die mich interessieren, dran hängen kann. Welch’ bitteres Los! So geschehen im Falle der neuen Star Wars-Serie The Clone Wars, welche auf der Warteliste steht und für die ich aus erfreulicheren Gründen einfach noch keine Zeit hatte. Aber das macht nichts, denn ich habe sehr viel nachzuholen. Mit Akte X bin ich – mehr oder minder – durch, Star Trek und Ally McBeal habe ich schon im Frühjahr abgeschlossen, Generation Kill lief im Sommer und ist schon vorbei. Allerdings verschiebe ich die Besprechung von Star Trek – Enterprise wegen der Menge des Textes erneut auf das nächste mal. Dazu kommen aber weiterhin die wieder frisch angelaufenen Seasons von Californication, Chuck, E.R., Heroes, Pushing Daisies und The Unit, sowie neu angelaufene Serien wie Fringe und Life on Mars. Erneut habe ich mir in der Zeit vom letzten Seriencheck bis heute Notizen zum Gesehenen gemacht und forme das jetzt in richtige Texte um. Es werden liebgewonnene Kleinode und bekannte Dauerbrenner darunter sein, die in bekannten Strukturen weiterlaufen. In diesem Fall bleibe ich kurz, da ich das in der Regel in vergangenen Serienchecks schon ausführlich ausgebreitet habe. Und die Kleinode erhalten schlichtweg eine neuerliche Liebeserklärung von mir. Außerdem wird geklärt, was Star Trek – Voyager mit Pushing Daisies zu tun hat – eine Verbindung, die ich ganz interessant finde. Da hat sich nun also eine ganze Menge angesammelt. Alles in allem ist das in der Regel eine Stunde “aktueller” Stoff am Abend, weshalb es dazu auch ein paar Spoiler geben wird, plus eine Stunde Blick in die historische Vergangenheit des Serienzeitalters. Und mit der Vergangenheit geht’s gleich los. Hier. Jetzt.
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Akte X (Stand: Season 9 – abgeschlossen)
Letztes mal habe ich noch über Season 1 gelästert. Mit Season 2 werden die Geschichten etwas solider, im Verlauf der folgenden Seasons auch dezent interessanter. Scullys Entführung war schon sehr spannend gemacht und das war etwas was ich in meiner diffusen Erinnerung erst viel, viel, viel später erwartetet hatte. Trotzdem fehlten mir im großen Teil der zweiten Season immer noch echte Highlights unter den Episoden. Die ersten Episoden, die mir wirklich gefallen haben, weil sie gut erzählt wurden und anständig verzwickt waren, waren die des Finales der zweiten Season und des Starts der dritten Season, in denen es natürlich wieder um das allseits beliebte Thema der Außerirdischen und der Vertuschung selbiger ging. Auch wenn diese Episoden wirklich gut und spannend waren, würde ich es nicht zum Topkaliber von Serienepisoden im Allgemeinen zählen, denn nach wie vor tat ich mich schwer mit Akte X. Die angeblich spannende Atmosphäre der Verschwörungs-Thematik blieb mir verschlossen und wirkt nun wohl mehr als zehn Jahre nach der Erstausstrahlung nicht mehr auf mich. Hin und wieder funktionieren die Andeutungen, und nur darauf basiert eine Akte X-Episode im Grunde ja, wie eben in den genannten Episoden. Oftmals wirken sie heute auf mich aber einfach doch zu platt. Was mich damals als junger Pimpf vielleicht noch verschrecken konnte, hat kaum noch einen Effekt. Damals mag Akte X die Grenzen des Phantastischen und der ungewöhnlichen, teilweise verstörenden und seltsamen, einfach expliziten Bilder im Fernsehen erweitert haben. Aber mit der Zeit hat man dann auch zu viel davon gesehen, sich dran gewöhnt, womit die Wirkung doch etwas verloren geht. Das ist auch ein Problem, dass ich zur Zeit mit Fringe habe, wie weiter unten zu lesen sein wird.
Über die Seasons von Akte X macht sich aber schon ein stetiger Qualitätszuwachs in allen Belangen bemerkbar, selbst Season 9 ist immer noch wirklich gut produziert und hat nicht mehr den dezenten und staubigen Doku-Charme der ersten Season. Produktionstechnisch hat sich Akte X auf ein wirklich hohes Niveau gehievt. Mir machten schließlich die “Mythologie-Episoden” um die Außerirdischen mehr Spaß als reguläre Einzelepisoden. Und ich habe sogar die entsprechenden Episoden in Season 7 bis 9 noch verstanden, auch wenn sie nicht mehr so spannend waren. Viel größere Probleme hatte ich aber mit den Einzelepisoden, die eher selten über den Status “geht so” hinaus kamen. Spätestens ab Season 4 habe ich kaum noch eine Einzelepisode vollständig geschaut, allerdings hatte auch mein Durchhaltevermögen ein klitzekleinwenig nachgelassen. Meistens waren sie mir tatsächlich zu langweilig geworden, da die Serie in der Regel nach Schema F ablief. In zwei Fällen war es mir auch deutlich zu abgeschmackt und widerwärtig (in einem Fall kam mir tatsächlich das Mittagessen wieder hoch – Schwamm drüber *hüstel*). Insgesamt überwiegten dann doch die für mich negativen Punkte knapp die folgenden positiven Punkte.
Denn die hat Akte X ja dann doch. Zum einen in der Form der nett gemachten “Mythologie-Episoden”, zum anderen aber in den zunehmend selbstironischeren Episoden, die meistens die Ausnahme bildeten, weil ich sie doch vollständig geschaut habe. Season 6 ist hier das beste Beispiel mit sehr lustigen Episoden, welche die besseren Akte X-Episoden sind. Wenn Mulder mit dem einen Regierungsagenten den Körper tauscht, Scully und Mulder als Vorzeige-Pärchen undercover in eine Wohnsiedlung einziehen oder Mulder auf der Queen Elizabeth in der Vergangenheit im Bermuda-Dreieck landet und alle bekannten Figuren analog zu ihren sonstigen Serienrollen als Nazis oder Geheimagenten auftauchen. Letzteres ist dann auch für mich die brillanteste Akte X-Episode gewesen, die ich mir jederzeit wieder anschauen würde. Spätestens hier hatte mich Akte X voll getroffen – aber damit ist nicht der ganze verschwörungstheoretische Kram gemeint, sondern die wirklich interessante Chemie des Figurenensembles. Zwischendurch gab es ja noch den Film, den ich ganz nett fand, der aber kaum besser als eine übliche Doppelepisode war. Selbst Robert Patrick und die andere neue Agentin, deren Namen ich gerade vergessen habe, passten für meine Begriffe wirklich gut in die Serie. Aus dem Figurenensemble stechen aber eindeutig Mulder und Scully hervor. Beide sind absolut fantastisch geworden, Mulder ist eine coole Sau und Scully eine noch viiiiiieeeeel coolere Lady. Scully steht klar auf einer Stufe mit Sydney und wer in vergangenen Zeiten von meiner Alias-Abhängigkeit gelesen hat, weiß was das heißt. Das Duo wuchs mir wirklich ans Herz und es fiel mir selbst nach Season 9 und dem ersten Film schwer, Abschied zu nehmen. Trotz dass mir nur wenige Einzelepisoden wirklich gefallen haben. Der zweite Film steht bisher noch aus, sollte aber demnächst noch an die Reihe kommen. Vielleicht kehre ich eines Tages mal zurück zu Akte X und schaue mir mehr Einzelepisoden an. Aber das wird erst geschehen, wenn ich alle anderen Nachholobjekte gesehen habe.
Die wenigen Episoden auf der Bandbreite von “ganz nett” bis “hat mir wirklich gefallen” sind die folgenden:
2.25 Anasazi (1)
3.01 The Blessing Way (2)
3.02 Paper Clip (3)
3.09 Nisei (1)
3.10 731 (2)
3.12 War of the Coprophages
4.09 Tunguska (1)
4.10 Terma (2)
4.24 Gethsemane (1)
5.01 Redux (2)
5.02 Redux II (3)
5.12 Bad Blood
5.13 Patient X (1)
5.14 The Red and the Black (2)
5.20 The End
The X-Files Movie
6.03 Triangle (beste Akte X-Episode überhaupt, vielleicht sogar eine der besten Episoden von allen Serien, die ich jemals gesehen habe)
6.04 Dreamland (1)
6.05 Dreamland (2)
6.11 Two Fathers (1)
6.12 One Son (2)
6.22 Biogenesis (1)
7.01 The Sixth Extinction (2)
7.02 The Sixth Extinction II: Amor Fati (3)
7.22 Requiem
8.01 Within (1)
8.02 Without (2)
8.14 This is not happening (1)
8.15 DeadAlive (2)
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Ally McBeal (Stand: Season 5 – abgeschlossen)
Ich stelle gerade fest, dass ich außer in meinem allerersten Seriencheck noch gar nichts zu Ally McBeal geschrieben habe, welches ich inzwischen auch vollständig gesehen habe. Zu Ally McBeal kann ich vor allem eines sagen: Kult, absoluter Kult. Es ist eine tolle Darstellung von Allys emotionsgeladenem Leben und zumindest in den ersten drei Seasons immer mal wieder eine klasse Widerspiegelung in den Fällen vor Gericht. Später verschwindet dieses Konzept ein wenig, die Serie kümmert sich etwas mehr um ihre Nebencharaktere oder um direkte Beziehungsverwicklungen der Charaktere, allen voran good old Ally. Die Schauspieler drehen spätestens ab der zweiten Hälfte der zweiten Season sowieso immer mehr auf und ein erster Höhepunkt ist der Auftritt von Barry White in der Bar in dieser Season. Freudentränen galore. In gewisser Weise war die Musik in Ally McBeal damals, als ich die Serie zum ersten mal hin und wieder im Fernsehen verfolgt habe, auch prägend auf meinen persönlichen Musikgeschmack. Vermutlich hat mich Ally McBeal noch viel mehr geprägt. Die phänomenalste Episode ist die erste der dritten Season, in der Ally eine Hochzeit sprengt, weil sie nicht schweigen kann, als der Priester fragt, ob jemand etwas gegen die Ehe des Hochzeitspaares habe. Denn Ally hatte eine Woche zuvor nichts weniger als Sex mit dem Bräutigam. Bei dieser urkomischen und schwer peinlichen Situation habe ich mich minutenlange gekugelt vor Lachen. Wunderlich schließlich die Finalepisode der dritten Season: Ally McBeal – Das Musical. Mich wundert es hierbei wie die Darsteller über das vergangene Jahr und ihre momentane Situation auf englisch singen, teilweise auch Dialoge singen, während Gesprochenes weiterhin auf Deutsch erschallt. Ich kann mir nur schwer vorstellen, wie dies damals dem ordinären deutschen Zuschauer präsentiert werden konnte, wenn er dabei nur die Hälfte verstand. Damals war das deutsche Fernsehen schließlich auch schon nur kurz davor, Unterschichten-TV zu werden.
Nur in Season 5 musste ich mich fragen, was da nur aus Ally McBeal geworden ist. Hatte Season 4 noch einen großartig aufgelegten Robert Downey Jr. als Bonusfigur, hängt Season 5 richtig durch! Erst mit der Christina Ricci-Doppelfolge fängt sich die Serie wieder und es gab endlich wieder Männergeschichten mit Ally, endlich wieder die eine oder andere peinliche Situation mit ihr und endlich wieder Witz und abgedrehten Humor dank der Ricci. Leider geschah das aber erst im letzten Viertel dieser letzten Season. Insgesamt eine ganze großartige Serie, die mir unheimlich viel Spaß bereitet hat. Pokipsy!
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Californication (Stand: Season 2)
Ganz toll schafft Californication den Spagat zwischen Comedy und Drama. Gelegentlich ist die Serie Tränen anrührend, gelegentlich ist sie unglaublich spaßig. Hank ist ein Vorbild, der Lebensstil Neid erregend. Unter den aktuell laufenden Serien ist Californication neben Chuck, Life on Mars und Pushing Daisies die interessanteste Serie zur Zeit für mich, ein Grund, jeden Tag aufzustehen, den Arbeitstag rumzubringen und dann einmal in der Woche Californication zu gucken (öhm, ich übertreibe mal wieder…). Mit dem Zylonen Leoben als schwerreichen Musikproduzenten ist ein noch durchgeknallterer Charakter als Hank in der Serie eingebaut worden, bei dem auch regelmäßig mit dem Kopf geschüttelt werden darf über dessen Eskapaden und Sprüche.
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Chuck (Stand: Season 2)
Witzig und interessant ist nach wie vor good old Chuck. Der Geek schlechthin und damit ein Freak, in dem sich wohl manch einer von uns wenigstens teilweise wiedererkennt. Mehr davon!
Wo kam eigentlich gleich noch mal Pryce Larkin her und wieso arbeitet er mit dem Geheimdienst, wenn er doch Intersec zerstört hat?
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E.R. (Stand: Season 15)
Das ist die große Goodbye-Season. Es wird aber auch Zeit, da E.R. wirklich abgebaut hat. Die 15. Season hat lange nicht mehr die gefühlte Geschwindigkeit und Hektik der früheren Seasons oder aktueller Serien, das Schema ist nun zu oft das gleiche und die Fälle sind kaum noch interessant. Auch wenig interessant sind die verbliebenen Charaktere und neue Charaktere werden gar nicht erst interessant gemacht. Das Figurenkarussell ist in den letzten zwei Jahren und wegen des Autorenstreiks auch zu schlimm geworden, kaum ein neue Figur bleibt länger als ein halbes Jahr dabei, gleichzeitig müssen die alten und somit teuren Darsteller (Abby, Kovac, Pratt) raus. Die Schwester Sam interessiert mich nicht, der Arzt Tony auch nicht, Angela Bassett macht auch nichts her, die Chirurgen Lucien und Neela sind nicht sehr interessant. Lediglich Morris bringt inzwischen etwas Licht ins Schattendaseins des früheren Selbst der Serie. Nur aus Sentimentalitätsgründen bleibe ich noch dran, um den Abschluss der Serie mitzunehmen. Wäre der Abschluss nicht angekündigt, hätte ich wohl schon abgebrochen.
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Fringe (Stand: Season 1)
Mit Fringe ist eine auf mich sehr Akte X-lastige Serie gestartet. J.J. Abrams zeichnet sich unter anderem federführend verantwortlich und damit ist die Serie ja schon ein Muss. Allerdings muss Fringe meiner Meinung nach noch in Schwung kommen, die bisher gelaufenen Episoden sind arg schematisch gestrickt und die Mysterien selbst waren nun noch nicht so spannend. Gleichzeitig ist das Figurenensemble sehr einfach angelegt und die Charaktere selbst bleiben noch blass. Letzteres mag zwar dem Beginn der Serie geschuldet sein, in dem die Figuren naturgemäß noch nicht weiter ausgeprägt sind, aber von Felicity über Alias und Lost bis hin zu Mission: Impossible 3 haben die Autoren Abrams, Kurtzmann und Orci bewiesen, dass sie das bereits besser können und ein vielschichtiges Beziehungskarussell aufzubauen vermögen. Bei Fringe habe ich aber das Gefühl, dass einiges noch zurück gehalten wird. Das hoffe ich jedenfalls, denn meiner Meinung nach geht in Fringe ansonsten noch so einiges. Von den Darstellern gefällt mir bisher auch nur die nette Hauptdarstellerin Anna Torv und zunehmend auch der schrullige Wissenschafts-Opa, der sich den Namen seiner Assistentin nicht merken kann.
Weniger gut dagegen gefallen mir die Ekelszenen zu Beginn einer Episode und gelegentlich auch zwischendurch. Diese dürfen für meinen Geschmack künftig etwas moderater ausfallen. Das scheint mir aber Aushängeschild von Fringe zu sein, denn der Rest ist beinahe konventionelle Ermittlungsarbeit. In Sachen “Wow-Effekt” ist es aber bisher nicht so viel anders als Akte X und da diese Serie schon die Grenzen des Phantastischen und (Un-)Möglichen so weit weg gedrückt hat, dürfte es Fringe recht schwer fallen, in diese Fußstapfen zu treten und auch immer weiter und weiter zu gehen. Das ist aber momentan noch mein Problem mit der Serie: viel Ungewöhnliches hat man einfach schon mit Akte X gesehen und die Bilder etwas schlimmer, eindeutiger, blutiger, expliziter zu gestalten, hilft nicht über das Dilemma hinweg. Von meiner Warte aus darf Fringe ruhig noch etwas Mystery und Spannung zulegen. Das heißt, spannendere Storys mit mehr ungewöhnlicheren Wendungen, originellere Fälle, Beziehungsdramen, aber auch mehr Andeutungen bei den Fällen selbst. Es muss nicht unbedingt minutenlang auf das Herz in einem offenen Brustkorb oder auf einen zerfließenden Menschen gehalten werden.
Aber gute, solide Unterhaltung ist es alle mal, eben mit Potential nach oben. Alias oder Felicity haben auch nicht sofort von den ersten Episoden an gezündet und gerade Alias wurde im Laufe der ersten beiden Seasons ja auch immer besser und besser. Ein wirkliches Highlight war für mich bisher nicht dabei. In der aktuellen Episode 1.07 war aber nun durchaus schon zu sehen, dass sich die Serie um einen dezenten Episoden-übergreifenden Handlungsbogen bemüht. Das ist genau der richtige Ansatz, den die Serie gebrauchen kann. Andererseits passt es aber nicht so ganz, so mir nichts dir nichts einen verflossenen Lover unserer Agentin in Frankfurt (“Ick arbeite im Bundestag.”) zu präsentieren. Wenigstens wird ein kleinwenig vom bekannten Schema der ersten Episoden abgewichen, wie schon zuvor zu sehen war. Obwohl mich die Handlung von 1.05 Power Hungry auch nicht so ganz mitgerissen hat (die Phänomene sind mir einfach noch zu Akte X-lastig), hat mir die Episode etwas besser gefallen als die drei vorherigen, da das Schema F (Zwischenfall -> Walter hat ‘ne Theorie -> Ermittlungsarbeit von Olivia -> Hinweise von der Dame in Massive Dynamics -> Walter macht ein Experiment -> das führt zum “Täter”) so nicht ablief. Das finde ich besser so. Denn zu konservativ sollte die Serie nicht bleiben, ich glaube, das würde Fringe nicht so gut bekommen. Mehr Variation bitte. Der John-Teil als Mystery-Würze hat mir hier sehr gut gefallen, ich glaube, hier steckt auch noch einiges mehr dahinter. Das hoffe ich jedenfalls wegen dem versteckten Kellerarchiv, das Olivia am Ende gefunden hat.
Trotz meiner Kritik bin ich aber irgendwie gespannt auf die nächsten Episoden.
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Generation Kill (abgeschlossen)
Das war eine siebenteilige HBO-Militärserie über eine Einheit Aufklärungs-Marines im jüngsten Irakkrieg. Ein wenig sollte sie wie Band of Brothers sein und tatsächlich war es ganz interessant, den Marines bei ihrem Einmarsch in den Irak zuzuschauen. Mit welchen Methoden das amerikanische Militär vorging, war nicht selten verblüffend, wie wenig Intelligenz vorhanden war, je höher der Rang ist, war umso erschreckender. Es hinterlässt ein seltsames Gefühl, wenn widersprüchliche Befehle ausgegeben werden, die das Schießen auf Menschen beinhalten und dabei in den ersten Tagen des Einmarschs kein Unterschied zu unbewaffneten Zivilisten gemacht wird. Wenn dann von den höherrangigen Militärs, die nur noch ihren “größeren Überblick” kennen, selbst die einfachste Tatsachenlage ignoriert wird, verwundeten irakischen Zivilisten Hilfe verwehrt wird, ist das nur noch kaltblütig zu nennen. In diesem Sinne trifft die Serie einige Male den Nagel auf den Kopf. Insgesamt muss ich aber feststellen, dass Generation Kill nicht an die Vorlage Band of Brothers heranreicht. So spannend sind einzelne Patrouillen-Fahrten der Einheit nicht zu beobachten, es bleibt vielmehr ein Einblick in eine Einheit während des Irakfeldzuges von 2003.
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Heroes (Stand: Season 3)
Läuft ganz interessant bisher an, gefällt mir wieder etwas besser als Season 2 aber immer noch nicht so gut wie Season 1. So viel in aller Kürze dazu. Ich kann noch kein wirkliches Ziel von Seaosn 3 Villains erkennen, habe aber dezente Hoffnung, dass es sich noch richtig entwickeln wird. Es geht ja diesmal offenbar um die Petrelli-Familie und um die Ursprünge der vielen Heldenfähigkeiten. Gut, Sylar mal eben zum Familienmitglied zu erklären, mit diesem Trick holt man seit Luke Skywalker nicht mehr wirklich jemanden hinter dem Ofen hervor. Aber wenn Heroes ein wenig an der Verschachtelung der Zeitebenen, der Beziehungen und der vielen What if-Realitäten festhält und das zu einer ordentlichen Lösung führt, deren Weg bis dahin noch ein paar Wendungen enthält, dann könnte das schon noch was werden. Schade ist nur, dass Sark (David Anders) so schnell ableben durfte.
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Life on Mars (Stand: Season 1)
Ich kenne das britische Original nicht und der erste Pilotfilm hat mir nur wenig gefallen. Aber der neu-inszenierte Pilotfilm und die ersten Episoden kommen viel besser daher und für mich wurde Life on Mars nach ein paar Episoden zu einem kleinen Highlight. Somit kann ich auch der Kritik der Fünf Filmfreunde nicht zustimmen. Die Welt der 1970er Jahre mag in der Serie nicht unbedingt akkurat sondern eher parodistisch dargestellt sein, aber das macht mir nichts aus. Ich habe sowieso das Gefühl, dass sich die Serie auch nicht ganz so ernst nimmt, sondern immer wieder selbstironische und sarkastische Töne anklingen dürfen. Sah der erste Pilotfilm noch nach einer brutalen und harten Polizeiserie aus, ist nun deutlich mehr jovialer Humor angesagt. Das muss einem nicht gefallen, das kann ich sogar nachvollziehen. Aber irgendwo trifft das meinen Nerv. Harvey Keitel ist wirklich bestens aufgelegt. Selbst Sam sieht in seiner Situation manches doch sehr locker, was der Stimmung der Serie in jeden Fall zu gute kommt. Die vielen Oneliner, Sprüche und verbalen Schlagabtausche der Detectives sorgen für das übrige. Besonders gefällt mir die Musik des Jahrzehnts, bisher dürfte es in der Serie keinen Song gegeben haben, der mir nicht gefallen hat. Nach Ally McBeal ist Life on Mars damit wieder die Musikserie für mich schlechthin. Das macht Spaß und lohnt sich allein schon deswegen. Sogar einen kleinen Episoden-übergreifenden Handlungsbogen gibt es, womit Sams Situation gemeint ist. Koma, Zeitreise, Leben nach dem Tod, Schizophrenie? Bin mal gespannt, was dabei rauskommt und ob Sam in “seine” Zeit zurückkehrt. Hier ist als Kritik lediglich anzumerken, dass die Hinweise kaum förderlich für das Mysterium sind und sowieso viel zu wenig auftauchen. Da geht es dann doch zu sehr um die jeweiligen Fälle einer Episode. Mal sehen, wie sich das noch entwickelt. Ich mag die Serie, nicht jede Episode ist ein wirkliches Highlight, es gab auch schon schwächere. Aber meistens sind die Episoden solide und Life on Mars ist neben Fringe der Neuzugang in meiner diesjährigen Serienseason.
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Pushing Daisies (Stand: Season 2)
Anfangs der zweiten Season hätte ich noch gesagt, das ist die Serie im Moment schlechthin. Aber wie schon bei Fringe oder Life on Mars gibt es gute und schlechte Episoden. Die Nonnen-Episoden war zum Beispiel für mich nicht so toll, aber ansonsten ist Pushing Daisies immer noch ganz großes Kino. Neben Chuck und Californication habe ich mit dieser Serie zur Zeit sicherlich am meisten Spaß, umso trauriger ist es aber, dass es vorläufig nur eine 13teilige zweite Season geben wird und die Fortführung noch nicht beschlossen wurde. Pushing Daisies ist für mich die am liebevollsten und originellsten gestaltete Serie schlechthin, die Überbetonung bei der Figurendarstellung und die dekadente Ausstattung wirken so wunderbar schnulzig, dass es eine richtige Freude ist. Pushing Daisies kam aber wegen des Autorenstreiks im letzten Jahr schon noch nicht so recht voran und sollte nun wenigstens eine volle Season bekommen. Bittebittebitte. Brian Fuller, der Schöpfer der Serie, hat im Falle einer Absetzung aber schon angekündigt, zu Heroes zurück zu kehren, wo er in Season 1 als Autor mitgearbeitet hat. Vielleicht “rettet” er ja dann diese Serie.
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Star Trek – Voyager (Stand: Season 7 – abgeschlossen)
Mit dem Beginn von Voyager musste ich erst mal eine starke Umgewöhnung von den eher persönlichen Storys aus DS9 zu den Technobabble-lastigen Episoden am Anfang der ersten Season von Voyager durchmachen. Ich bin fast ein wenig erschrocken, aber andererseits geht es mit dem Beginn von Voyager aber auch fünf Jahre zurück und wir bewegen uns eigentlich parallel zur dritten Season von DS9. So wie TNG und DS9 zwei bis drei Seasons brauchten, um aufzudrehen, so war es meine Hoffnung, dass das wohl auch bei Voyager der Fall sein wird. Aber Voyager braucht in meinen Augen wieder viel länger als DS9, erst mit Season 4 wird es viiieeel besser. Bei selbiger hatte ich dann erst einen richtigen Run durch die 26 Episoden. Warum? Voyager wird hier wesentlich actionreicher, was offenbar ein Tribut an die vielen lahmen Einzelepisoden der vergangenen Seasons darstellt. Die Einführung der Borg macht es etwas spannender und Seven of Nine ist in meinen Augen ein in allen Belangen gelungener Charakter. Hier kommt zwar wie so oft das Konzept der Integration eines Fremden wieder zum Tragen, wie es das schon häufiger in den Star Trek-Serien gab, aber offenbar ist das so interessant, dass es immer wieder funktioniert. Tatsächlich ist dieses Konzept ja unter einigen anderen Star Trek-definierend und trägt zum positiv-optimistischen Blick auf die Star Trek-Zukunft bei, in der die meisten Menschen zu beinahe vollendeten Humanisten geworden sind. Diesen Aspekt zu dekonstruieren und langsam an Seven of Nine wieder aufzubauen, gehört dann auch zu einer Stärke von Star Trek im allgemeinen.
Wirklich gut wird dann aber eigentlich erst die fünfte Season, die einen phänomenalen Start hinlegt. Ich will im Einzelnen gar nicht so viel erzählen, in vielerlei Hinsicht bot Voyager die ersten drei Seasons einfach nur Standardkost und war wenig herausragend bis dahin. Und selbst danach kamen nur einige wenige Highlights, Episoden also, die ich wirklich mochte. Die Startepisode von Season 5 gefiel mir unter anderem deshalb so gut, weil Voyager zu Beginn eine enorme Lethargie zelebriert und sich gegen Ende hin schließlich die Ereignisse zu überstürzen drohten. Die Captain Proton-Episode in Season 5, die in Schwarz-Weiß gehalten waren, waren schließlich herrlich schnulzig und zeigten einen dekadenten Ausstattungsstil sowie die Überbetonung bei der Darstellung der Charaktere. Wem das nun bekannt klingt, der sei darauf hingewiesen, dass diese Episoden von keinem anderen als Bryan Fuller geschrieben wurden, der sich bei Voyager seine ersten Sporen verdiente und nun der Mastermind (=Showrunner) hinter Pushing Daisies ist. Viele Elemente sind rückblickend zwischen diesen alten Voyager-Episode und der neuen Serie Pushing Daisies richtig vertraut, weil Captain Proton in allen Belangen genauso überdreht ist. Der Darsteller, der ansonsten den Piloten Tom Paris spielt, bleibt während der ganzen Serie über vergleichsweise blass und setzt kaum Akzente. Erstaunlicherweise führt er heute Regie bei einigen Episoden von Chuck.
Season 6 hing wieder etwas und kam nur sachte in Fahrt. Episode 6.10 Pathfinder mit Barclay und Troi war aber sehr mitreißen, am Anfang war sie eher etwas holprig, der finale Kontakt zwischen Voyager und Starfleet Command war allerdings tränenrührend und mitreißend. Das ist dann sicher eine der besseren Episoden von Voyager.
Während Voyager entschied ich mich, Star Trek nur noch auf englisch zu gucken, um der vollen 5.1-Tonspur zu frönen, die in der deutschen Fassung nach meinem Dafürhaben fehlte. Das fiel mir auf, nachdem ich zuvor einzelne Episoden auf englisch sah und das Raumschiff immer unterschwellig brummelte, was ich aber in den deutschen Fassungen irgendwie nie gehört hatte. Es fühlt sich wesentlich realistischer an. Außerdem fiel mir immer mehr die schlechte Synchronisation auf. Wenn ich noch einmal das Wort “kontakten” hören muss, dann platzt mein Kopf wie eine Wassermelone, in der ein China-Böller aus der Tschechei gesteckt wurde. Grausam! Bei solchen Sachen habe ich mir dann gesagt, nie wieder Star Trek auf deutsch zu schauen. Der Gedankengang führte mich auch dahin, mich zu entscheiden, alle aufgelisteten Star Trek-Episoden in den Serienchecks definitiv ein zweites mal schauen, wenn ich mit Enterprise durch bin. Meine eigene Star Trek-Kontinuität musste einfach verfeinert werden. Zwischendurch gefiel mir Star Trek sogar so gut, dass ich sogar sämtliches Bonusmaterial der alten Serie und der Filme nachgeholt habe.
Voyager hat zwar durchweg eine vergleichsweise hohe Qualität, kommt aber nicht so wirklich an die hochqualitativen Episoden von TNG oder DS9 heran, die diese zum Teil über mehrere Episoden aufrecht erhalten konnten. Voyager war irgendwo nett, in jeden Fall spätestens mit der Einführung von Seven of Nine, die das Actionzeitalter in den Star Trek-Serien einläutete. CGI-Shots nahmen deutlich zu und das Finale war im Grunde nur noch ein Feuerwerk ohne handlungsrelevante Substanz. Schade drum, aber immerhin ganz nett anzusehen. Mir fielen sonst nur einige unlogische Sachen auf: da macht die Voyager einen Sprung um 15 Jahre näher zur Heimat und sie treffen auf Aliens, mit denen sie vorher schon zu tun hatten. Das passt einfach nicht ganz (Season 5, die komischen Theta-Strahlungs-Leute). Oder die grundsätzlich interessanten Zeitreise-Episoden entbehren gleich völlig einer inneren Logik. Hier folgt nun nur noch meine Liste der guten Episoden, diesmal mit fast keinen Benennungen von Lieblingsepisoden, da diese einfach nicht so oft auftauchen wollten in Voyager. Sicherlich werde ich von Voyager in der zweiten Sichtung auch noch mal einige Episoden aus meiner Kontinuität streichen, besonders in den ersten Seasons.
VOY 1.01/02 Caretaker
VOY 1.03 Parallax
VOY 1.07 Eye of the Needle
VOY 1.08 Ex Post Facto
VOY 1.10 Prime Factors
VOY 1.11 State of Flux
VOY 1.13 Cathexis
VOY 1.14 Faces
VOY 1.16 Learning Curve
VOY 2.01 The 37’s
VOY 2.03 Projections
VOY 2.05 Non Sequitur
VOY 2.06 Twisted
VOY 2.14 Alliances
VOY 2.20 Investigations
VOY 2.21 Deadlock
VOY 2.26 Basics, Part I
VOY 3.01 Basics, Part II
VOY 3.02 Flashback
VOY 3.08 Future’s End
VOY 3.09 Future’s End, Part II
VOY 3.12 Macrocosm
VOY 3.13 Fair Trade
VOY 3.15 Coda
VOY 3.16 Blood Fever
VOY 3.17 Unity
VOY 3.21 Before and After
VOY 3.24 Displaced
VOY 3.25 Worst Case Szenario
VOY 3.26 Scorpion
VOY 4.01 Scorpion, Part II
VOY 4.02 The Gift
VOY 4.03 Day of Honor
VOY 4.06 The Raven
VOY 4.07 Scientific Method
VOY 4.08 Year of Hell
VOY 4.09 Year of Hell, Part II
VOY 4.13 Waking Moments
VOY 4.14 Message in a Bottle
VOY 4.15 Hunters
VOY 4.16 Prey
VOY 4.18 The Killing Game
VOY 4.19 The Killing Game, Part II
VOY 4.21 The Omega Directive
VOY 4.23 Living Witness
VOY 4.25 One
VOY 4.26 Hope and Fear
VOY 5.01 Night (mal eine richtig, richtig coole Episode)
VOY 5.02 Drone
VOY 5.03 Extreme Risk
VOY 5.04 In the Flesh
VOY 5.06 Timeless
VOY 5.07 Infinite Regress
VOY 5.09 Thirty Days
VOY 5.10 Counterpoint
VOY 5.11 Latent Image
VOY 5.12 Bride of Chaotica! (Captain Proton to the rescue!)
VOY 5.14 Bliss
VOY 5.15/16 Dark Frontier
VOY 5.17 The Disease
VOY 5.19 The Fight
VOY 5.20 Think Tank
VOY 5.21 Juggernaut
VOY 5.22 Someone to watch over me
VOY 5.23 11:59
VOY 5.24 Relativity
VOY 5.26 Equinox
VOY 6.01 Equinox, Part II
VOY 6.03 Barge of the Dead
VOY 6.04 Tinker Tenor Doctor Spy (der Doktor singt, und wie! Neben Seven of Nine wurde der Doktor sicherlich zu einer der interessanteren Figuren im Voyager-Ensemble.)
VOY 6.05 Alice
VOY 6.08 One Small Step
VOY 6.09 The Voyager Conspiracy
VOY 6.10 Pathfinder (gegen Ende hin eine wirklich klasse Episode)
VOY 6.12 Blink of an Eye
VOY 6.15 Tsunkatse
VOY 6.19 Child’s Play
VOY 6.20 Good Shepherd
VOY 6.23 Fury
VOY 6.24 Life Line
VOY 6.26 Unimatrix Zero
VOY 7.01 Unimatrix Zero, Part II
VOY 7.02 Imperfection
VOY 7.03 Drive
VOY 7.04 Repression
VOY 7.06 Inside Man
VOY 7.07 Body and Soul
VOY 7.09/10 Flesh and Blood
VOY 7.11 Shattered
VOY 7.14 Prophecy
VOY 7.15 The Void
VOY 7.16 Workforce
VOY 7.17 Workforce, Part II
VOY 7.18 Human Error
VOY 7.19 Q2
VOY 7.20 Author, Author
VOY 7.21 Friendship One
VOY 7.23 Homestead
VOY 7.24 Renaissance Man
VOY 7.25 Endgame
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Terminator – The Sarah Connor Chronicles (Stand: Season 2 – abgebrochen)
Nach zwei Episoden der zweiten Season habe ich diese Serie nun doch abgebrochen. Die erste Episode war wegen der Action noch ganz gut, nur fehlte eine gescheite Handlung. Mit Episode 2 und wegen genug anderer Serien zum Schauen ist Terminator – Sarah Connor Chronicles aber nun durchgefallen. Diese Episode konnte ja nun gar nichts mehr bieten. Zwar habe ich in einer Zusammenfassung der letzten Episoden gelesen, dass sie wieder leicht origineller werden, aber ich glaube kaum, dass die Action und die Handlung wirklich so viel besser geworden sind. Genau das hätte ich aber bei dieser Serie erwartet.
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The Unit (Stand: Season 4)
Hier gibt’s nicht viel zu sagen, außer vielleicht, dass das Niveau minimal gesunken ist und nicht mehr jede Episoden so superspannend ist gegenüber den letzten drei Seasons. Trotzdem mag ich The Unit immer noch und bleibe dran, auch wenn es danach aussieht, dass dies die letzte Season sein wird. Die aktuelle erste Episode des Zweiteilers zur Rettung von Blaines Tochter, ebenfalls Soldatin und die im Irak gefangen genommen wurde, macht aber immer noch einiges her. Für Spannung ist also immer noch gesorgt.
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Warteliste:
Spacecenter Babylon 5
Magnum, P.I.
Young Indy
Samantha Who?
Star Wars: Clone Wars
House
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Auf dem Radar:
Virtuality
Swingtown
Flashpoint
Caprica
Star Wars: Real Series
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